Viele meiner Bekannten und Freunde sind sehr neidisch auf meine Weltreise, erklären jedoch im gleichen Atemzug immer warum sie selbst denn keine Weltreise machen könnten oder wollten. Insofern möchte ich hier ein für alle Mal mit diesen Ausrede-Floskeln aufräumen:

Grund Nr. 1: „Ich will nicht alleine fahren“

Musst du auch nicht! Ich persönlich halte es für sinnentleert mit Freunden von daheim ernsthaft zu verreisen (Partyurlaube und Lignano ausgenommen). Man will doch etwas Neues erleben und seinen Horizont erweitern und nicht gemeinsam darüber lästern, dass Schnitzel besser schmeckt oder sich vom vertrauten Reisefreund den eigenen Blick auf das neue Land bestätigen lassen („Bei uns daheim funktioniert das aber besser“).

Lösung: Bei einem sogenannten Multi-Sprachenjahr mit einem Sprachreisenanbieter bist du automatisch in ein sicheres Netzwerk vor Ort eingebunden. Dies bedeutet einerseits, dass du umgehend viele, neue Leute triffst und dir ein Freizeitprogramm geboten wird. Andererseits ist auch in Notfällen eine rettende Hand zur Stelle (Das beruhigt übrigens auch elterliche Nerven!)  

TIPP: Achte darauf in welchen Ländern das Sprachreiseunternehmen tätig ist! Denn oft sind diese nur in ein, zwei Ländern aktiv und du würdest erst recht wieder mit lauter Österreichern im Kurs sitzen. Um einen wirklich internationalen Freundeskreis vor Ort aufzubauen greife insofern eher auf global tätige Anbieter zurück. Zum Beispiel befinden sich in den EF Sprachschulen teilweise bis zu 100 Nationen unter einem Dach!

Grund Nr. 2: „Ich kann doch nicht solange einfach nur reisen“

Wer sagt das? Skandinavier, Holländer und Belgier haben längst alle eine Weltreise im Lebenslauf, da auch der persönlichkeitsbildende Aspekt von Reisen im professionellen Umfeld wertgeschätzt wird. Zugegeben, soweit ist Österreich noch nicht. Wobei spätestens eine aktuelle Studie der Uni Jena klar macht wie positiv sich ein längerer Auslandsaufenthalt auf die Persönlichkeit auswirkt. Die Probanden waren nach einem Auslandsjahr alle offener für neue Erfahrungen, sozial verträglicher und emotional stabiler!

Lösung: Wenn du dich nicht darauf verlassen willst, dass auch der österreichische Durchschnitsspersonalist bald eine Weltreise als Lebenslaufhighlight erkennt, kannst du auch hier mit einem Multi-Sprachenjahr punkten. Diese Weltreisen-Programme lassen sich nicht nur mit einem Sprachkurs verbinden, sondern auf Wunsch auch mit Praktikumsplätzen, Vorbereitungen auf Sprachexamen und Berufsschwerpunkten. Zum Beispiel: Englischsprachkurs mit Vorbereitung auf das Cambridge Exam in Los Angeles, anschließend Spanischkurs inklusive Freiwilligenarbeit in Costa Rica, danach mehrere Wochen Südamerika Rundreise und zum Abschluss Japanisch lernen in Tokio bevor man in Sydney noch schnell einen Business Englisch- und einen Surfkurs absolviert.  

Grund Nr. 3: „Ich kann es mir nicht leisten“

Keine Frage eine Weltreise kostet eine Menge Geld! Je nach der geplanten Dauer sollte man mind. EUR 10.000 einplanen. Was die meisten Leute jedoch zu vergessen neigen ist, dass sie auch in Österreich nicht umsonst leben. Denn auch als durchschnittlicher Student kommt man nicht mit einem 4-stelligen Betrag im Jahr aus.

Lösung: Schreibe dir (eventuell mit deinen Eltern gemeinsam) auf, welche Kosten im Jahr anfallen, wenn du in Österreich studierst. Die Zahl wird dich verblüffen und die Kosten einer Weltreise in eine gerechte Relation setzen.   

Die Welt wartet! Also worauf wartest du? Ausreden gelten nicht mehr 😉

Weiterführende Links:

Mehr Informationen zur Multi-Sprachenjahr Weltreise findest du hier

Bestelle kostenlos und unverbindlich die Multi-Sprachenjahr Broschüre

EF offizielle Website

Studie Uni Jena „Auslandssemester stärkt die Persönlichkeit“

 

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